Gonzen 1 (1881) – Chur 1 (1876) 4.5 : 1.5
Kiranpal Singh Mahajan (2005) – Roth Dani (1933 ) 1:0
Hein Michael (1808) – Guller Andràs (2056) remis
Bulutic Sasa (2016) – Wyss Peter A. (1891) 1:0
Sulser Nino (1851) – Frey Elias (1851) remis
Klauser Andreas (1907) – Seglias Reto (1766) 1:0
Anton Theo (1702) – Meier Marius (1761) remis
Die Geschichte der heutigen Runde ist schnell erzählt. Die Papierform liess ein knappes Match erwarten. Doch es sollte anders kommen, denn die Taktik von Gonzen funktionierte von A bis Z. An den Brettern mit Weiss wiesen sie ein Führungspunkte-Plus von 338 auf und nutzten dies zu drei Siegen. Peter opferte einen Bauern, bekam dafür aber zu wenig Gegenspiel und wurde „zusammengeschoben“. Reto geriet in Entwicklungsrückstand und stand im Turmendspiel mit zwei Minusbauern auf verlorenem Posten. Dani kämpfte am längsten. Sein Gegner stürmte mit allen Bauern am Königsflügel vor und konnte schliesslich nach knapp fünf Stunden mit seinen Schwerfiguren die Entscheidung herbeiführen. Auch der Plan mit Schwarz remis zu halten, ging für Gonzen auf. Die Partien unserer beiden Junioren verflachten schnell zum Unentschieden. Andràs lehnte zwei Remisangebote ab, bis er schliesslich einsehen musste, dass die Partie mit Turm, ungleichfarbigen Läufern und gleichviel Bauern nicht zu gewinnen war.
Der Blick auf die Tabelle zeigt den Ernst der Lage: 1. Frauenfeld 11/23 2. Flawil 9/24 3. Triesen 8/20,5 4. Winterthur 4 8/19,5 5. Gonzen 6/20,5 6. Uzwil 2 4/15,5 7. Chur 1 2/15,5 8. Toggenburg 0/5,5
Fazit: Wir müssen in der Schlussrunde gewinnen und sind auf fremde Unterstützung angewiesen. Uzwil 2 spielt gegen Winterthur 4.
