| Chur 2 (1826) | Romanshorn 1 (1867) | 2 – 3 |
| Martin Butzerin (1884) | Peter Eberle (2000) | ½ – ½ |
| Peter Wyss (1868) | Ruedi Ambühl (1906) | ½ – ½ |
| Marc Sans | Armin Limacher (1883) | 0 – 1 |
| Remo Bannwart (1767) | Max Ramsauer (1899) | 0 – 1 |
| Marius Meier (1784) | Reto Marco Felber (1646) | 1 – 0 |
Das sehr ausgeglichen und an vier Brettern stärker aufgestellte Team von Romanshorn erwies sich als zu stark für uns. Für einmal beendete ich meine Partie früh nach 23 Zügen und willigte bei geschlossener Stellung in die Stellungswiederholung ein. Noch früher schien das Remis bei Martin perfekt. Sein Gegner lehnt das Angebot nach Damentausch aber ab und vertraute auf seine Endspielkünste. Doch Martin verwehrte dem gegnerischen König den Einmarsch in seine Bauernstellung buchte einen verdienten halben Punkt. Marc konnte nach der Öffnung des Zentrums dem starken Druck in der c-Linie und auf der Diagonale a1-h8 nicht standhalten und verlor. Remo musste schon früh mit seinem König vorrücken, erreichte schliesslich das Feld f2 und schien seinem Turm ein Dauerschach zu ermöglichen. Doch sein Gegner fand die richtige Verteidigung und stellte das Resultat entscheidend auf 3:1. Am letzten Brett installierte Marius auf e5 einen dominierenden Springer und wickelte dann mit Bauerngewinn ins gewonnene Endspiel ab. Sein SGM-Doppelpack ist gelungen!
