| Buchs 1 (1793) | Chur 1 (1833) | 3,5:2,5 |
| Hans Göldi (1992) | Peter A. Wyss (1841) | 1/2:1/2 |
| Aleksander Krstic (1892) | Gazwan Maymo (1802) | 1:0 |
| Wolfram Riener (1920) | Elias Frey (1836) | 1:0 |
| Gereon Schlickeiser (1810) | Marius Meier (1768) | 1/2:1/2 |
| Ciaran Pearson (1664) | Marc Sans (1895) | 1/2:1/2 |
| Ninand Zambare (1477) | Reto Seglias (1857) | 0:1 |
Der Vergleich der Durchschnitts-Elo-Zahlen hinkt, waren doch die Buchser erstmals in dieser Saison mit vier stark besetzten ersten Brettern angetreten. Elias wurde von der Verstärkung aus Österreich, deren Führungspunkte national bei knapp 2000 liegt, schon früh überspielt und mattgesetzt. Marius einigte sich auf ein schnelles Remis und Reto sah sich schon rasch auf der Siegesstrasse und glich das Match wieder aus. Gazwan spielte sicher die spektakulärste Partie. Mit der Dame gegen drei Leichtfiguren und je zwei Türmen war viel taktische Rechenleistung gefordert. Leider stand der König seines Gegners bombensicher und bot daher zu wenig Chancen für Schachgebote. Und so kam es, wie es kommen musste, sein Gegner koordinierte seine Kräfte optimal und setzte sich im Königsangriff durch. Am ersten Brett kam es zum erwarteten Duell zweier Churer Ex-Stadtmeister, denn Hans Göldi siegte 2019 und liebäugelt nun mit einem Comeback 2027. Peter kam im Mittelspiel mächtig unter Druck, rettete sich aber in ein Schwerfiguren-Endspiel, das dann für beide Seiten nicht mehr zu gewinnen war. Marc konnte in der längsten Partie des Tages trotz dem „richtigen„ Läufer aber Minusbauer nicht auf Sieg spielen. Die erste Saisonniederlage war besiegelt!
Die Rangliste nach 5 Runden: 1. Thal 10/24,5 2. Chur 1 6/15,5 3. Wil 5/11,5 4. Uzwil 4 3/11,5 5. Buchs 3/10 6. Chur 2 2/7,5 7. St. Gallen 3 1/9,5
Fazit: Chur 1 spielt noch gegen Thal und Wil um einen der zwei Plätze für die Aufstiegsspiele und Chur 2 versucht gegen Wil und Buchs den Ligaerhalt zu sichern.


