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Erste Runde SJMM

Die erste Runde der Schweizerischen Jugendmannschaftsmeisterschaften haben am vergangengen Samstag begonnen. Chur traf bereits im ersten Spiel gegen die aus der Nationalliga A abgestiegene Mannschaft aus Wil. Gute 1400 Elo Punktedifferenz Rückstand hatte Chur auf diese Mannschaft. Wer die Berichte aus der SGM verfolgt weiss, dass das nichts gutes verheissen mag. Nicht so aber diesen Samstag. Chur hat trotz dieses grossen Rückstandes nur einen Punkt am ersten Brett verloren und gewann überraschend mit 3-1.

SJMM NATIONAL LIGA B- GRUPE EST  
SK CHUR – SPRENGSCHACH 1 ( Wil)  3: 1

Brett 1: Matia DiPalma – Yasin Chennaoui  0:1
Brett 2: Dejan Ilic – Keanu Siems                1:0
Brett 3: Laura Alilovic – Timofey Korovin     1:0
Brett 4: Davide Farassino- Malia Siems      1:0

Gratulation an die Junioren welchen diesen tollen Saisonauftakt meistern konnten und an den Jugendschachtrainer FM Slobodan Adzic der alle bestens darauf vorbereitete.

Unseren Dank geht auch an das Restaurant Sunshine Pub und Rita Kalberer welches die Jugendlichen aus Chur und Wil mit Speis und Trank versorgte.

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Schlussbericht SMM 2022

7. Runde
Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM)

Die vier Churer Teams bestritten die letzte Runde der Schweizerischen
Mannschaftsmeisterschaft gemeinsam in der Klinik Waldhaus. Doch aus
dem geplanten Fest zum Saisonausklang wurde leider nichts. An keinem
der 18 Bretter gelang ein Sieg! Das Fazit vier Niederlagen! Über die ganze
Meisterschaft betrachtet, erreichte nur Chur 1 mit dem sicheren Ligaerhalt
sein Saisonziel.

1. Liga

Chur – Réti Zürich 2 2:4 (Myshkin-Wüthrich remis, Matt-Rodriguez
remis, Völker-Pfister 0:1, Adzic-Allard 0:1, Karnaukh-Thorsteinsdottir
remis, Guller-Porras Campo remis); Wettswil – Winterthur 3 3,5:2,5;
Wädenswil – Uzwil 2,5:3,5; Zürich 2 – Sprengschach Wil 5:1

Trotz stärkster Aufstellung setzte es für uns gegen das auf dem Papier
gleich starke Réti Zürich 2 die zweite Saisonniederlage ab. Dennoch sind
wir mit Rang 4 bei dieser starken Konkurrenz mehr als zufrieden. Mit drei
Siegen und drei Remis steuerte Anatolij Karnaukh, unsere Verstärkung
aus der Ukraine, am meisten Punkte zum guten Resultat bei. Andràs
Guller sicherte sich mit fünf Unentschieden den Titel des „Remiskönigs“.

Schlussrangliste: 1. Wettswil 12/27,5 2. Uzwil 12/25 3. Réti Zürich 2
11/25 4. Chur 7/21,5 5. Zürich 2 6/21 6. Winterthur 3 5/21,5 7.
Wädenswil 3/15,5 (Absteiger) 8. SprengSchach Wil 0/11 (Absteiger)
Wettswil und Uzwil bestreiten die Aufstiegsspiele in die Nationalliga B.
Bilder:

  • Chur 1 mit Andràs Guller, Fabian Matt, Sebstian Völker, Slobodan
    Adzic, Anatolij Karnauk und Nikita Myshkin (vlnr)
  • Anatolij Karnaukh unser bester Punktesammler
  • Andràs Guller der „Remiskönig“.

2. Liga Ost 1

Flawil – Engadin 5,5:0,5 (Näf-Bollhalder 1:0, Kurz-Arquint 1:0, Dönni-
Roffler 1:0, Garlant-Thomi 1:0, Wickli-Sieber 1:0, Bolliger-Schneider
remis); St. Gallen 2 – Bodan Kreuzlingen 2 4,5:1,5; Bodan Kreuzlingen 3
– Rapperswil Jona 1:5; Gonzen – Herrliberg 1,5:4,5

Schlussrangliste: 1. Flawil 14/32,5 2. Rapperswil-Jona 10/25,5 3.
Herrliberg 10/25,5 4. Engadin 7/23,5 5. St. Gallen 7/21,5 6. Bodan
Kreuzlingen 2 4/19 7. Gonzen 1/11,5 (Absteiger) 8. Bodan Kreuzlingen 3
0/8 (Absteiger)

Flawil und Rapperswil-Jona bestreiten die Aufstiegsspiele in die 1. Liga.

3. Liga Ost 2

Chur 2 – Buchs 0:3 (De Vos – Göldi 0:1, Schaad – Krstic 0:1,
Diggelmann – Zogg 0:1); Chur 3 – Triesen 0:4 (Bannwart-Bezler 0:1,
Butzerin-Preindl 0:1, Grazioli-Schädler 0:1, Szepessy-Heron 0:1); Chur 4
– Rheintal 0,5:3,5
(Roth-Sandholzer remis, Dipalma-Frei 0:1, Ilic-
Kaufmann 0:1, Wagner-Jin 0:1); Winterthur 5 – Rapperswil-Jona 2 3:1

Alle drei Teams blieben gegen die übermächtige Konkurrenz chancenlos.
Das Elo-Minus betrug im Durchschnitt bei Chur 2 248, bei Chur 3
277 und bei Chur 4 sage und schreibe 328 Punkte. Dennoch waren über
die ganze Saison gesehen, die Erwartungen höher als geschlossen die drei
letzten Plätze zu besetzen.

Schlussrangliste: 1. Triesen 12/23,5 2. Rheintal 11/19,5 3. Buchs 10/15 4. Winterthur 5 7/14 5. Rapperswil-Jona 2 6/12 6. Chur 2 5/11 7. Chur 3
2/9,5 (Absteiger) 8. Chur 4 2/6,5 (Absteiger)

Triesen und Rheintal bestreiten die Aufstiegsspiele in die 2. Liga.
Bilder:

  • Valentina De Vos schaffte beinahe die Überraschung des Tages
  • Daniel Roth schaffte das Remis nach über fünf Stunden
  • Beste Spielbedingungen in der Klinik Waldhaus
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Chur 4 – Rheintal 1

0.5      –     3.5

Unsere Juniorenmannschaft hatte es mit den versierten Rheintalern zu tun. Mattia Dipalma kämpfte mit viel Engagement und Elan doch sein Gegner konnte ihn überlisten. Sinan Wagner war ebenfalls in Kampfeslaune. Die Partie schwappte hin und her und kippte dann aber auf die Seite des Spielers von Rheintal. Dejan Ilic spielte eine tolle Partie. Ein Remis wäre hochverdient gewesen. Aber die Spielerfahrung seines Gegenübers machte sich dann im Endspiel bemerkbar. Daniel Roth verstärkte am ersten Brett unsere Juniorenmannschaft. Dani hilft in der SMM gerne aus wenn Not am Manne ist. Daniels Gegner baute da mächtig Druck auf doch unser Mann am Spitzenbrett verteidigte sich souverän und umsichtig. Nach fast fünf Stunden gelang es Dani die Partie gegen einen höher eingestuften Spieler in den Remishafen zu steuern.

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Chur 3 – Triesen 1

0         –      4

Bekanntlich will Triesen 1 aufsteigen, weshalb sie mit einer ausserordentlich starken Mannschaft antraten. Thomas Szepessy versuchte es mit einem furiosen Angriff gegen das Jungtalent Andrew Heron. Dieser wehrte die Attacke von unserem Thomas aber geschickt ab und konnte die Partie für sich buchen. Martin Butzerin musste sich ebenfalls nach hartem Kampf einem deutlich höher dotierten Spieler geschlagen geben. Urs Graziolis Partie verlief spannend, doch sein Opponent fand immer die richtigen und besten Züge. Auch dieses Spiel ging auf das Konto der Liechtensteiner. Remo Bannwart sass einem Gegner gegenüber, welcher über 2200 Elo aufweist. Das ist selbst für  unseren schlitzohrigen Spielleiter zuviel. Die Partie dauerte spielzeitmässig zwar lange, doch nach
25 Zügen musste Remo die Segel streichen.

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Chur 2 – Buchs 1

0        –      3

Beide Mannschaften traten jeweils nur mit drei Spielern an. Werner Diggelmann versuchte mit einem Figurenopfer ein ewiges Schach zu erzwingen. Doch sein Gegner hatte weiter gerechnet und konnte seinen König in Sicherheit bringen. Pierluigi Schaad hatte es mit dem zähen Aleksandar Kristic zu tun, welcher als schwer zu besiegen gilt. Obwohl Pierluigi seine Partie solid aufbaute und es nach einem Remis ausschaute, fand sein Gegner den Gewinnweg. Unsere Valentina war ein bisschen der Pechvogel von diesem Nachmittag. Gegen den ehemaligen Churer Stadtmeister Hans Göldi hatte sie sich eine aussichtsreiche Position erarbeitet. Doch ein falscher Zug von ihr brachte sie zu Fall. Mindestens ein Remis hätte da eher dem
Partieverlauf entsprochen!

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Medien News

Spielen und lernen im neuen Klublokal

Herzlich willkommen an unserem neuen Spielort:

chorcenter
Comercialstrasse 19
(Eingang neben der Giger-Bar)
7000 Chur

Ihr nehmt den Bus Nr. 6 ab Bahnhof Chur bis zur Haltestelle „Chur, City West“ oder findet Parkplätze im Parkhaus City West.

Donnerstag, 13. Oktober 2022, 19.15 Uhr

Wir starten mit einem interaktiven Theorieabend für Anfänger und Fortgeschrittene. Peter A. Wyss präsentiert eine Partie der Weltspitze, die ein taktisches Feuerwerk und ein lehrreiches Endspiel bietet. Selbstverständlich sind bei den entscheidenden Stellungen auch wieder eure eigenen Ideen gefragt, die ihr spielerisch mit euren Spielpartnern üben könnt.

Wir freuen uns auf euch!

Schachsportliche Grüsse

SCHACHCLUB CHUR

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SMM

Winterthur 3 – Chur 1

Winterthur 3 (Elo-Durchschnitt 2045)   –   Chur 1 (1999)          3:3

FM Walter Bichsel (2281)   –   Dario Bischofberger (2147)         remis
Daniel Almeida (2042)      –   Köbi Hew  (1926)                   remis    
Severin Vogt (2092)        –   Anatolij Karnaukh (2035)           remis
Roman Freuler (2061)       –   FM Slobodan Adzic (2094)           remis
Philipp Jenny (1907)       –   Daniel Baotic (1876)               1:0
Samuel Bär (1887)          –   Peter A. Wyss (1914)               0:1

Nach der kurzfristigen Absage von Fabian Matt zahlte sich die Nomination von Köbi voll aus. Seine sportliche Einstellung “Du kannst mich an jedem Brett einsetzen” bescherte ihm Brett 2 und prompt erreichte er mit seinem Londonsystem ein frühes und gerechtes Remis. Dario liess gegen den stärksten Winterthurer nichts anbrennen und sorgte für das 1:1. Dann sicherte uns Slobodan einen weiteren halben Punkt und am Nebenbrett erreichte Anatolij durch Zugswiederholung das 2:2. Ich selber konnte endlich den ersten Sieg in dieser Saison feiern. Die Eröffnungsvorbereitung vom Morgen war Gold wert, hatte ich doch bis zum 15. Zug davon profitieren. Daniel liess sich durch ein Läuferabzugsschach erwischen, verlor die Qualität und auch das Endspiel. So spielten wir zum dritten Mal nacheinander 3:3. Mit drei Punkten Rückstand auf die führenden Wettswil und Uzwil haben wir keine Chance mehr auf die Aufstiegsspiele.

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Buchs 1 vs Chur 4

3.5 – 0.5

Slobodan hatte grosse Mühe die Junioren für Chur 4 zusammen zu kriegen. Von insgesamt sieben zur Verfügung stehenden Youngsters waren nur deren zwei für diesen Samstag einsetzbar. Remo gelang es unseren Dani Roth für dieses Match zu verpflichten. Dani hilft in der SMM gerne aus, wenn Not am Manne ist. Und er hatte auch grosse Lust sich am ersten Brett mit dem starken Hans Göldi zu messen, welcher bekanntlich schon mal Churer Stadtmeister war!

Somit war Chur 4 bloss mit drei Spielern in Buchs anwesend. Unser Mattia Dipalma hatte es da mit dem talentierten Buchser Junior Alexander Zogg zu tun. Mattia wusste, dass dies ein schwieriger Kampf für ihn werden würde. Doch Mattia hielt konzentriert und engagiert dagegen. Alexander war dann halt doch eine Nummer zu gross und Mattia musste schlussendlich die Segel streichen.

Dani Roth hatte sich solide auf das Spitzenmatch mit Hans Göldi vorbereitet. Dani hatte sich eine aussichtsreiche Stellung erarbeitet. Doch plötzlich inszenierte Hans Göldi einen Gegenangriff dem Dani mit einem ungenauen Zug zum Opfer fiel. 

Dejan Ilic kämpfte volle vier Stunden! Er hatte es mit einem recht erfahrenen Spieler zu tun. Mit viel Geduld und Disziplin gelang es
Dejan die Partie in den Remishafen zu steuern. Somit glücklicherweise doch noch ein halber Punkt für Chur 4 aber halt eine klare Mannschaftsniederlage.

Berichtschreiber Remo Bannwart

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Winterthur 5 – Chur 3

Ergebnis 3-1

Da Peter Wyss eine kurzfristige Spieler-Absage für sein Chur 1 erhielt, musste Chur 3 zähneknirschend Köbi Hew nach oben abgeben.  

Glücklicherweise ist Werner Diggelmann kollegialerweise eingesprungen und wir konnten darum vollzählig in Winterthur antreten.

Osman Mutapcija spielte wie gewohnt sehr solide und konnte seine Partie schnell in den Siegeshafen steuern. Doch dann wurde es schwierig für Chur 3.

Remo Bannwart sass am ersten Brett einem versierten Spieler gegenüber. Remos Eröffnungskenntnisse halfen ihm zwar, die Partie anfangs noch im Gleichgewicht zu halten. Doch im MIttelspiel setzte sein Gegner massiv Druck auf. Remo musste dann bald einmal aufgeben. Somit Ausgleich. 

Werner hatte es mit dem gmögigen Bruno Saxer zu tun. Werner hielt da sehr lange gut mit und ein Remis wäre hochverdient gewesen. Doch Bruno Saxer kennt halt viele Kniffs und Tricks, weshalb es dann plötzlich 2 – 1 für Winterthur lautete. 

Schlussendlich war dann noch die Partie von Andreas Michel im Gange. Andi stand zwar recht gut. Doch sein Gegner, der viel Zeit verbrauchte, fand immer die richtigen Züge. Zuletzt kippte die Partie noch auf die Seite von Andis Opponent, womit Chur 3 sich in Winterthur geschlagen geben musste.

Berichtschreiber Remo Bannwart

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Triesen 1 vs Chur 2

4 – 0

Bereits vor Spielbeginn war es für Chur 2 klar, dass gegen den Tabellenersten kein Sieg zu erwarten ist, doch wie düster es wirklich aussah erörterte der routinier Pierluigi Schaad auf dem Weg nach Triesen. Die ersten beiden Bretter sollen Spieler mit über 2000 Wertung und vorsichtig geschätzt einer nur wenig darunter. Die Realität sah sogar noch vernichtender aus:

Bezler, Rainer | ELO 2233 | Erwartung 91.00%Schaad, Pierluigi | ELO 1831 | Erwartung 9.00%
Krieger, Markus | ELO 2069 | Erwartung 94.56%Szepessy, Thomas | ELO 1573 | Erwartung 5.44%
Preindl, Florian | ELO 2087 | Erwartung 91.28%De Vos, Valentina | ELO 1679 | Erwartung 8.72%
Heron, Andrew | ELO 1732 | Erwartung 66.36%Schelling, Sandro | ELO 1614 | Erwartung 33.64%

Chur 2 konnte immerhin ohne Erwartung und frei aufspielen. Sandro spielte gegen Andrew Heron welcher im Schachclub Chur durch seine rege Teilnahme an diversen Tournieren und seiner soliden Spielart bestens bekannt ist. Die Eröffnung spielten beide auf Grossmeisterniveau. Sizilianisch wie es im Buche stand. Sandro dachte er könne mit einer Abwicklung einen Mehrbauer gewinnen doch als sich die gewinnende Verteidigungsmöglichkeit einige Züge später offenbarte war es nicht ein Mehrbauer mehr sondern eine Figur weniger. Sandro versuchte auf den unrochierten König noch so viel Druck wie möglich zu machen doch Andrew verteidigte gekonnt und bliess zum Gegenangriff welcher nicht mehr abgewehrt werden konnte.

Valentina sah sich einem Gambit konfrontiert welches sie für die schlechtere positionelle Stellung annahm. Ihr erfahrener Kontrahent kannte die Stellung und Ideen genauestens denn er hat genau diese Stellung dutzende Male pro Tag auf seiner App. Nichtsdestotrotz wehrte sich Valentina mit allen Händen und Füssen und musste sich schlussendlich dennoch geschlagen geben.

Thomas wusste von Beginnweg seiner stärke des Gegners und versuchte ihn in eine seiner taktischen Kombinationen rein zu locken. Sein Gegenüber war allerdings überall gut aufgestellt und liess nichts anbrennen. Gewann schlussendlich auch noch eine Figur und spielte Vollgas aufu Sieg.

Pierluigi spielte noch gegen den 400 Elo stärkeren Spieler. 3 Stunden 7 Minuten waren gespielt als erst der zweite Bauer aus dem Spiel abgetauscht wurde. Pierluigi hatte noch doppelt so viel Zeit wie sein Gegner. 15 vs 30 Minuten zeigte die Uhr an. Pierluigi konnte auf der A-Linie die doppelten Türme pariieren. Doch nach einer Neuanordnung der Figuren blickten die beiden in der Mitte stehenden Läufer auch auf den Königsflügel. Die Dame griff ebenfalls ins Geschehen ein und Pierluigi konnte seine verteidigenden Figuren nicht mehr rechtzeitig verschieben. Einige Abtäusche später war nichts mehr zu machen und Pierluigi reichte die Hand. Eine sensationelle mentale Leistung die Pierluigi zeigte.

Wir danken Triesen für die Gastfreundlichkeit.