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Winterthur 3 – Chur 1

Winterthur 3 (Elo-Durchschnitt 2045)   –   Chur 1 (1999)          3:3

FM Walter Bichsel (2281)   –   Dario Bischofberger (2147)         remis
Daniel Almeida (2042)      –   Köbi Hew  (1926)                   remis    
Severin Vogt (2092)        –   Anatolij Karnaukh (2035)           remis
Roman Freuler (2061)       –   FM Slobodan Adzic (2094)           remis
Philipp Jenny (1907)       –   Daniel Baotic (1876)               1:0
Samuel Bär (1887)          –   Peter A. Wyss (1914)               0:1

Nach der kurzfristigen Absage von Fabian Matt zahlte sich die Nomination von Köbi voll aus. Seine sportliche Einstellung “Du kannst mich an jedem Brett einsetzen” bescherte ihm Brett 2 und prompt erreichte er mit seinem Londonsystem ein frühes und gerechtes Remis. Dario liess gegen den stärksten Winterthurer nichts anbrennen und sorgte für das 1:1. Dann sicherte uns Slobodan einen weiteren halben Punkt und am Nebenbrett erreichte Anatolij durch Zugswiederholung das 2:2. Ich selber konnte endlich den ersten Sieg in dieser Saison feiern. Die Eröffnungsvorbereitung vom Morgen war Gold wert, hatte ich doch bis zum 15. Zug davon profitieren. Daniel liess sich durch ein Läuferabzugsschach erwischen, verlor die Qualität und auch das Endspiel. So spielten wir zum dritten Mal nacheinander 3:3. Mit drei Punkten Rückstand auf die führenden Wettswil und Uzwil haben wir keine Chance mehr auf die Aufstiegsspiele.

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Buchs 1 vs Chur 4

3.5 – 0.5

Slobodan hatte grosse Mühe die Junioren für Chur 4 zusammen zu kriegen. Von insgesamt sieben zur Verfügung stehenden Youngsters waren nur deren zwei für diesen Samstag einsetzbar. Remo gelang es unseren Dani Roth für dieses Match zu verpflichten. Dani hilft in der SMM gerne aus, wenn Not am Manne ist. Und er hatte auch grosse Lust sich am ersten Brett mit dem starken Hans Göldi zu messen, welcher bekanntlich schon mal Churer Stadtmeister war!

Somit war Chur 4 bloss mit drei Spielern in Buchs anwesend. Unser Mattia Dipalma hatte es da mit dem talentierten Buchser Junior Alexander Zogg zu tun. Mattia wusste, dass dies ein schwieriger Kampf für ihn werden würde. Doch Mattia hielt konzentriert und engagiert dagegen. Alexander war dann halt doch eine Nummer zu gross und Mattia musste schlussendlich die Segel streichen.

Dani Roth hatte sich solide auf das Spitzenmatch mit Hans Göldi vorbereitet. Dani hatte sich eine aussichtsreiche Stellung erarbeitet. Doch plötzlich inszenierte Hans Göldi einen Gegenangriff dem Dani mit einem ungenauen Zug zum Opfer fiel. 

Dejan Ilic kämpfte volle vier Stunden! Er hatte es mit einem recht erfahrenen Spieler zu tun. Mit viel Geduld und Disziplin gelang es
Dejan die Partie in den Remishafen zu steuern. Somit glücklicherweise doch noch ein halber Punkt für Chur 4 aber halt eine klare Mannschaftsniederlage.

Berichtschreiber Remo Bannwart

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Winterthur 5 – Chur 3

Ergebnis 3-1

Da Peter Wyss eine kurzfristige Spieler-Absage für sein Chur 1 erhielt, musste Chur 3 zähneknirschend Köbi Hew nach oben abgeben.  

Glücklicherweise ist Werner Diggelmann kollegialerweise eingesprungen und wir konnten darum vollzählig in Winterthur antreten.

Osman Mutapcija spielte wie gewohnt sehr solide und konnte seine Partie schnell in den Siegeshafen steuern. Doch dann wurde es schwierig für Chur 3.

Remo Bannwart sass am ersten Brett einem versierten Spieler gegenüber. Remos Eröffnungskenntnisse halfen ihm zwar, die Partie anfangs noch im Gleichgewicht zu halten. Doch im MIttelspiel setzte sein Gegner massiv Druck auf. Remo musste dann bald einmal aufgeben. Somit Ausgleich. 

Werner hatte es mit dem gmögigen Bruno Saxer zu tun. Werner hielt da sehr lange gut mit und ein Remis wäre hochverdient gewesen. Doch Bruno Saxer kennt halt viele Kniffs und Tricks, weshalb es dann plötzlich 2 – 1 für Winterthur lautete. 

Schlussendlich war dann noch die Partie von Andreas Michel im Gange. Andi stand zwar recht gut. Doch sein Gegner, der viel Zeit verbrauchte, fand immer die richtigen Züge. Zuletzt kippte die Partie noch auf die Seite von Andis Opponent, womit Chur 3 sich in Winterthur geschlagen geben musste.

Berichtschreiber Remo Bannwart

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Triesen 1 vs Chur 2

4 – 0

Bereits vor Spielbeginn war es für Chur 2 klar, dass gegen den Tabellenersten kein Sieg zu erwarten ist, doch wie düster es wirklich aussah erörterte der routinier Pierluigi Schaad auf dem Weg nach Triesen. Die ersten beiden Bretter sollen Spieler mit über 2000 Wertung und vorsichtig geschätzt einer nur wenig darunter. Die Realität sah sogar noch vernichtender aus:

Bezler, Rainer | ELO 2233 | Erwartung 91.00%Schaad, Pierluigi | ELO 1831 | Erwartung 9.00%
Krieger, Markus | ELO 2069 | Erwartung 94.56%Szepessy, Thomas | ELO 1573 | Erwartung 5.44%
Preindl, Florian | ELO 2087 | Erwartung 91.28%De Vos, Valentina | ELO 1679 | Erwartung 8.72%
Heron, Andrew | ELO 1732 | Erwartung 66.36%Schelling, Sandro | ELO 1614 | Erwartung 33.64%

Chur 2 konnte immerhin ohne Erwartung und frei aufspielen. Sandro spielte gegen Andrew Heron welcher im Schachclub Chur durch seine rege Teilnahme an diversen Tournieren und seiner soliden Spielart bestens bekannt ist. Die Eröffnung spielten beide auf Grossmeisterniveau. Sizilianisch wie es im Buche stand. Sandro dachte er könne mit einer Abwicklung einen Mehrbauer gewinnen doch als sich die gewinnende Verteidigungsmöglichkeit einige Züge später offenbarte war es nicht ein Mehrbauer mehr sondern eine Figur weniger. Sandro versuchte auf den unrochierten König noch so viel Druck wie möglich zu machen doch Andrew verteidigte gekonnt und bliess zum Gegenangriff welcher nicht mehr abgewehrt werden konnte.

Valentina sah sich einem Gambit konfrontiert welches sie für die schlechtere positionelle Stellung annahm. Ihr erfahrener Kontrahent kannte die Stellung und Ideen genauestens denn er hat genau diese Stellung dutzende Male pro Tag auf seiner App. Nichtsdestotrotz wehrte sich Valentina mit allen Händen und Füssen und musste sich schlussendlich dennoch geschlagen geben.

Thomas wusste von Beginnweg seiner stärke des Gegners und versuchte ihn in eine seiner taktischen Kombinationen rein zu locken. Sein Gegenüber war allerdings überall gut aufgestellt und liess nichts anbrennen. Gewann schlussendlich auch noch eine Figur und spielte Vollgas aufu Sieg.

Pierluigi spielte noch gegen den 400 Elo stärkeren Spieler. 3 Stunden 7 Minuten waren gespielt als erst der zweite Bauer aus dem Spiel abgetauscht wurde. Pierluigi hatte noch doppelt so viel Zeit wie sein Gegner. 15 vs 30 Minuten zeigte die Uhr an. Pierluigi konnte auf der A-Linie die doppelten Türme pariieren. Doch nach einer Neuanordnung der Figuren blickten die beiden in der Mitte stehenden Läufer auch auf den Königsflügel. Die Dame griff ebenfalls ins Geschehen ein und Pierluigi konnte seine verteidigenden Figuren nicht mehr rechtzeitig verschieben. Einige Abtäusche später war nichts mehr zu machen und Pierluigi reichte die Hand. Eine sensationelle mentale Leistung die Pierluigi zeigte.

Wir danken Triesen für die Gastfreundlichkeit.

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Chur 2 vs Winterthur

3.5  – 0.5

Pierluigi Schaad war in Kampfeslaune und konnte als ältester Spieler beim Churer Schachanlass im Waldhaus als erster Spieler seine Partie beenden. Ein schöner und souveräner Sieg gegen den gmögigen Bruno Saxer konnte er dabei realisieren. Dani Roth erklärte sich bereit unser Chur 2 am ersten Brett zu verstärken. Er konnte ebenfalls einen tollen vollen Punkt für Chur 2 verbuchen. Daniel Baotic nahm seinen Schwung als Turniersieger vom HT2 bei der SEM in Samnaun gleich mit. Daniel holte nämlich einen souveränen Sieg gegen seinen Opponenten. Am vierten Brett sassen sich zwei über 80jährige Spieler gegenüber, die sich aber rein gar nichts schenkten. Unser Martin Accola musste da über fünf Stunden am Brett ausharren, bis das Spiel schlussendlich mit einem hart umkämpften Remis endete. Chur 2 konnte da einen enorm wichtigen Sieg ins Trockene bringen und hat sich somit den Ligaerhalt mit grösster Wahrscheinlichkeit gesichert.

Bericht wurde von Remo Bannwart verfasst.

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Raperswil vs Chur 4

1-3

Unser Juniorenteam wurde mit zwei erfahrenen Spielern massiv verstärkt. Philipp Annen konnte vom umtriebigen Remo Bannwart verpflichtet werden das erste Brett zu übernehmen. Philipp liess da auch nichts anbrennen und holte schnell mal den ersten Punkt. Unser Osman Mutapcija ist ein zuverlässiger Mannschaftsspieler, der seiner Rolle auch in dieser Runde gerecht wurde. Mit den schwarzen Steinen überspielte er seinen Gegner und holte den zweiten Punkt. Arno Kalberer sass einem harten Brocken gegenüber. Arno wehrte sich zwar tapfer, musste dann aber die Segel streichen. Matchwinner ist eindeutig Davide Farassino. Das sympathische Jungtalent liess sich von den über 200 Elo mehr seines Gegners nicht beeindrucken. Davide nimmt sich bekanntlich geduldig Zeit für seine Partien. Nichts da mit jugendlichem Schnellschach! Sein Können und seine Disziplin wurden dementsprechend belohnt und Davide verhalf unserem Chur 4 mit einer wunderbaren Sieges-Partie zum Mannschaftserfolg!

Bericht wurde von Remo Bannwart verfasst.

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Chur 3 – Rheintal 1

Ergebnis 1-3

Remo Bannwart (1667) – Andreas Kezic (1958) Remis
Valentina De Vos (1679) – Erwin Frei (1827) Remis
Reto Lusti (1772) – Kurt Kaufmann (1848) 0-1
Sandro Schelling (1614) – Fabian Jin (1771) 0-1

Im schönen Waldhaus alles vorbereitet und auf die Gäste aus dem Rheintal wartend lief Sandro gegen 14:15 Uhr Richtung Parkplatz um zu sehen ob einige Schachgestalten herumirrten. Am Parkplatz angekommen stand eine Gruppe aus vier Personen, auf ihre Mobilteile starrend, herum. zurück ins Lokal begleitet konnte schliesslich mit etwas Verspätung die Partien begonnen werden. Läppische 700 Elo mehr Stärke konnten die Rheintaler aufbieten.

Sandro konnte in einem Gambit einen Bauern gewinnen und diesen anfänglich auch halten. Doch die weisse Entwicklung war nun so schnell, dass der Bauer mit Zinsen zurück gegeben wurde und nach drei Stunden Spielzeit auch die Partie verloren ging.

Reto hatte eine interessante Stellung auf dem Brett bei der die Situation jeder Zeit zu Gunsten des anderen hätte fallen können. Doch auch er musste dem 100 Elo stärkeren Gegner schliesslich die Hand reichen. Seine Gewinnchancen lagen mit 40% am höchsten und dennoch war klar sein Gegner favorisiert.

An Valentinas Brett lief sehr lange ein Stellungsaufbau, es wurde keine Figur oder Bauer abgetauscht sondern der richtige Zeitpunkt abgewartet bis beide ihre Figuren optimal aufgestellt hatten. Eine sehr komplizierte Stellung welche Valentina allerdings zu liegen scheint. Sie konnte ihrem mit 150 Elo stärkerem Gegner ein Remis abknöpfen.

Remo hatte mit einer Wahrscheinlichkeit von 15% die kleinsten Gewinnchancen. Hatte sein Gegner doch satte 300 Punkte mehr zu bieten. Doch optimistisch wie er ist hatte er bereits beim eintreffen ins Waldhaus eine Strategie wie er es seinem Gegenüber am schwersten machen wird. zwei Bauern wurden für etwas mehr Raum in der Anfangsphase abgetauscht. Remo konnte sein Spiel durch ziehen und fühlte sich sichtlich wohl. Mit viel Kampfgeist konnte er trotz des grossen Stärkeunterschied ein Remis und somit einen halben Punkt für Chur 3 holen.

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Chur 1   –   Uzwil     

3 : 3

Nikita Myshkin          (2335)     –     Neymann Igor          (2328)     1/2 : 1/2
Dario Bischofberger     (2157)     –     Vyval Volodymyr       (2261)       0 : 1
Sebastian Völker        (2080)     –     Predolac Nikola       (2064)       1 : 0
Andràs Guller           (2012)     –     Bislin-Wild Roman     (1982)     1/2 : 1/2 
Anatolij Karnaukh       (2060)     –     Scardanzan Gabriel    (1928)       1 : 0
Peter A. Wyss           (1908)     –     Jonas Bender          (1846)       0 : 1

Wieder ein 3-3-Unentschieden diesmal aber nur mit zwei Remisen. Sebastian sorgte bereits nach der Eröffnung für klare Verhältnisse und buchte souverän die frühe 1:0-Führung. Dario unterlief bereits im 14. Zug ein Fehler, der von seinem Gegner gnadenlos ausgenutzt wurde. Mit Turm gegen zwei Leichtfiguren und Bauer war die Partie nicht zu halten. Anatolij dominierte die Eröffnung, gewann eine Figur und spielte das Endspiel mit gekonnter Technik zur erneuten Führung. Peter stand während der ganzen Partie passiv und geriet immer mehr unter Druck, verpasste die einzige Chance auf Gegenspiel und musste noch vor der Zeitkontrolle aufgeben. Andràs baute sich eine schöne Stellung auf, doch nach einer Ungenauigkeit war der Vorteil weg und die Partie endete trotz Minusbauer remis. Nikita geriet zeitweise unter Druck, gegenseitige Mattdrohungen kurz vor der Zeitkontrolle erhöhten die Spannung enorm, doch nach dem Abtausch der Schwerfiguren war das Springerendspiel trotz Mehrbauer nicht mehr zu gewinnen.

Wir liegen weiterhin auf Rang 4. Gewinnen wir in der 6. Runde gegen Winterthur 3 wird es in der Schlussrunde in Chur eine Finalissama im Kampf um die aufstiegsspielberechtigen Plätze gegen Réti Zürich 2 geben. Wir sind noch immer im Rennen! Super!

Mannschaftsbericht erstellt von Peter A. Wyss

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Triesen vs Chur

3 – 1

Brett 1:  Preindl Florian- Farassino Davide  1:0

Brett 2: Heron Andrew –  Ilic Dejan              1:0

Brett 3: Sele Timea – Di Palma  Mattia       1:0

Brett 4: Güpfert Michael – Wagner Sinan    0:1

Unsere Junioren mussten auswärts in Triesen antreten und zeigten eine starke Leistung einer mentalen Bereitschaft. So war es Davide welcher sogar 3 Stunden gekämpft hatte und sich erst in den letzten Zügen geschlagen geben musste. Sinan hat mit seinen noch nicht ganz erreichten 12 Jahren bereits einen erfahrenen Gegner geschlagen und darf auf diese Leistung stolz sein. Dejan spielte gegen einen sehr starken Andrew Heron welcher mit seinen jungen Jahren schon einigen Clubspielern das fürchten beibrachte und Mattia spielte gegen Sele Timea welche bereits eine ordentliche Elo aufweist.

Vielen Dank Slobodan für die Zusammenfassung

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Rapperswil 2 vs Chur 2

3.5  – 0.5

Romer Markus  (1804) –    Szepessy Thomas  (1573)      1 – 0

Sidler Sepp   (1812)      –    De Vos Valentina (1679)     1 – 0

Range Andreas (1743)        –    Schmid Luzius (1356)     1 – 0

Bucher Samuel  (1679)          –    Schelling Sandro   (1614)          Remis

Rapperswil 2 hatte über 800 Elo Punkte mehr zu bieten als Chur 2 und war an jedem Brett überlegen. Sandro hatte mit 40.75% die höchste Wahrscheinlichkeit Punkte einzufahren und Luzi mit 9.73% die tiefste.

Luzi verlierte früh in der Partie einen Bauer und konnte den daraus resultieren Raum nicht in einen Angriff umwandeln, es kam sogar soweit das ein weiterer Bauer das Spielfeld verliess und Luzi sich darum bemühte im Spiel zu bleiben. Valentina spielte eine sehr schöne Partie gegen den rund 150 Elo stärkeren Spieler, kam gut aus der Eröffnung heraus und hatte viele Ideen welche der Gegner immer parieren konnte. Bei Thomas war sehr viel los auf dem Brett so dass ein kleines darüber haschen nicht sofort erahnen konnte, was überhaupt los ist, rein Materiell war es in der Anfangsphase ausgeglichen. Sandro versuchte gegen französisch etwas neues aus und überraschte auch den Gegner welcher aber immer Druck ausübte. So ging über die Zeit auch ein Bauer verloren der später aber wieder zurück erobert wurde und das Spiel Remis endete. Luzi übersah derweil einen Doppelangriff auf seinen Turm und musste mit dessen Verlust und den zwei verlorenen Bauern die Segel strecken und die Niederlage anerkennen. Thomas Gegner hatte eine taktische Meisterleistung aufs Brett gezaubert aus dem sich Thomas nicht mehr zu helfen wusste, sogar ein Damenopfer hätte die Situation nicht mehr gerettet. Zu guter letzt kämpfte Valentina in einer sehr offenen Stellung, übersah dann aber doch einen Doppelangriff und verlor ebenfalls einen ganzen Turm.