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Chur 1 (1968) vs St. Gallen 2 (1884)

BrettEloSpieler
Joueur
 EloSpieler
Joueur
FFResultat  3 – 3
Résultat
12007Slobodan Adzic 2002Christian Salerno0-1
22322Nikita Myshkin 1848Viktor Guba1-0
31927Jakob Hew 1936Michael Nyffenegger½-½
41848Daniel Baotic 1971Rudolf Gautschi1-0
51942Peter A. Wyss 1765Jan Frei½-½
61767Nils Bachofen 1784Wolfgang Eisenbeiss0-1

Der Föhnsturm draussen blies die Figuren vom Brett und erlaubte kein Analysieren im Freien. Drinnen stürmten wir zu wenig, um unseren auf dem Papier klar schwächeren Gegner in die Knie zu zwingen. Nils als jüngster unseres Teams verlor im Mittelspiel einen Bauern gegen seinen 92-jähringen Gegner, der in der Folge routiniert ins gewonnene Endspiel abwickelte. Daniel sorgte gegen seinen klar stärkeren Gegner postwendend für den Ausgleich dank Figurengewinn nach einer überraschenden Fesselung auf der Grundlinie. Wegen den teilweise unklaren Stellungen an den ersten Brettern lehnte ich ein Remisangebot ab. Eine halbe Stunde später schien sich das Blatt zu unseren Gunsten zu wenden, worauf ich in ausgeglichener Stellung Remis anbot. Nikita brachte uns danach mit Bauernvorstoss und unwiderstehlichem Angriff in Führung. Slobodan lag materialmässig vorne, doch die hoch taktische Stellung kippte in der Zeitnot und ein gegnerischer Bauer konnte auf seinem Weg zur Dame nicht mehr gestoppt werden. Trotz Qualitätsgewinn stand Köbi gegen rasch vorrückende Bauern plötzlich mit dem Rücken zur Wand. Mit dem Rückopfer zum richtigen Zeitpunkt rettete er uns einen Mannschaftspunkt durch ewiges Schach.

Drei der vier Matches endeten 3:3, Triesen bezwang Tabellenführer Bodan mit 4:2 und grüsst überraschend von der Spitze! Im Kampf um die beiden Aufstiegsplätze ist noch alles offen.

Köbi rettete Chur 1 einen Punkt
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Chur 2 vs Winterthur 6

BrettCode
Code
Spieler
Joueur
 Code
Code
Spieler
Joueur
FFResultat  2 – 4
Résultat
124371Osman Mutapcija 19693Tobias Funk0-1
2222Pierluigi Schaad 3563Martin Rapold1-0
36740Urs Grazioli 18162Matthias Gerber1-0
42569Remo Bannwart 16397Pablo Osuna0-1
523499Sandro Schelling 12087Markus Loosli0-1
627749Elias Frey 26021Jörg Francois0-1

Gegen ein etwa gleich starkes Winterthur mussten wir leider eine Niederlage einstecken.
An allen Brettern wurde hart gekämpft. Kein einziges Remis im ganzen
Match!

Osman hatte am ersten Brett einen harten Brocken erwischt, der die Partie souverän gewinnen konnte.
Unser Pierluigi glich dann aus. Mit gekonnter Spielführung holte unser Altmeister den ganzen Punkt.
Auch Urs bewies mit seinem professionellen Spiel Übersicht und Ruhe.
Chur lag somit sogar in Führung.
Doch die restlichen Partien gingen dann für unser Team alle verloren.
Remo hoffte mit einem Minusbauer die Partie doch noch in den 
Remishafen zu steuern. Sein Gegner wusste aber seinen Vorteil zu verwerten.
Elias war zum ersten Mal bei Chur 2 dabei. In einer guten Partie musste er
sich gegen einen erfahrenen Opponenten geschlagen geben.
Sandro kämpfte tapfer und hatte sich eine interessante Angriffsposition herausgespielt. Sein Gegner fand aber stets die richtigen Züge und konnte dann auch mit seinem Mehrbauer den Sieg holen. Wir schauen jetzt vorwärts und wollen das nächste Match gewinnen!

Pierluigi punktete am Brett 2
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Chur 3 vs Triesen 2

4-0

Brett 1: Reto Seglias 1 – 0 Klaus Walter

Brett 2: Christian Birchmeier 1 – 0 Matthias Mäder

Brett 3: Marius Meier 1 – 0 Helmut Kindle

Brett 4: Arjuna Sivalingham 1 – 0 Janushan Gnanaselva

Auch wenn man sich in Churer Team noch nicht gross kannte, fuhren vier optimistisch eingestellte Churer ins Fürstentum. Und der Optimismus sollte sich auszahlen.

An Brett 1 gelang es Reto nach einem recht ausgeglichenen Start den Gegner mit einem Vormarsch des f-Bauern zu überrumpeln. Dieser war damit beschäftigt einen Läufer vor dem Bauern zu retten und achtete nicht, dass das nächste Feld König und Dame gabelt. Ohne Dame sah der Triesener einem übermächtigen Angriff auf sich zukommen und musste nach 29 Zügen einsehen, dass das Matt unausweichlich ist.

An Brett 2 konnte Christian sehr viel Druck auf den Gegner machen und einen Mehrbauern sichern. Jedoch gelang es dem Gegner seinerseits einen weit fortgeschrittenen Freibauern zu schaffen, was den Churer zu sehr beschäftigte und er einen Turm einstellte. Nach einem starken Spiel, musste Christian sich nun aus der Verluststellung rauskämpfen. Der einheimische wollte dann selbst in den Angriff gehen, stellte aber gleich mit dem ersten Schach seinerseits einen Turm ein. Dies brachte den Triesener aus dem Konzept und so gab er zwei Züge später mit dem Verlust einer weiteren Leichtfigur auf.

An Brett 3 sicherte sich Marius früh einen Mehrbauern. Der Triesener wehrte sich zwar sehr lange und sehr stark, schaffte es aber schlussendlich nicht den Bauern aufzuhalten oder zurückzugewinnen. Auch mit nur noch wenigen Minuten auf der Uhr, spielte Marius sehr präzise und konnte den Bauern auf das Umwandlungsfeld bringen. Sein Gegner dachte, er müsse nur einen Läufer für die neue Dame hergeben, bemerkte jedoch nicht, dass der Springer mit dem Schlagen des Läufers auch noch König und Turm gabelt. Als ihm das bewusst wurde, resignierte hier ebenfalls der einheimische. 

Die insgesamt ausgeglichendste Partie ereignete sich an Brett 4. Niemand konnte dem Gegner auch nur einen Bauern stehlen. Im Läufer gegen Springer Endspiel mit je 5 Bauern konnte Arjuna die Bauern auf Felder stellen, die der gegnerische Läufer nicht erreichen konnte. Als er dann den Spinger nach vorne brachte, wurde dieser jedoch eingesperrt und musste für zwei Bauern geopfert werden. Das Remis war dennoch machbar und der Bündner kämpfte darum. Nach einer langen Partie liess beim Triesener ganz unverhofft die Konzentration nach und er stellte den Läufer ein. Danach konnte Arjuna mit 2 Mehrbauern problemlos auch den 4. Punkt für Chur sichern.

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Chur 1 (1998) vs Gonzen 1 (1774)

Heimmannschaft: Chur 1 Gastmannschaft: Gonzen 1
BrettELOSpieler
Joueur
 ELOSpieler
Joueur
FFResultat  5 – 1
Résultat
12322Nikita Myshkin 2003Sven Bartholet1-0
21927Jakob Hew 1889Andreas Paul Klauser½-½
32051Sebastian Völker 1732Michael Hein1-0
41942Peter A. Wyss 1787Thomas Wachter1-0
51901Thomas Eberle 1694Nino Sulser½-½
61844Daniel Baotic 1756Hartmut Stieger1-0

Das frühlingshafte Wetter lud eher zum Bummeln als zum Schachspielen ein. Auch wenn das Resultat den Anschein erweckt, dass das Derby gegen Gonzen 1 ein Spaziergang war, täuscht dieser Eindruck gewaltig. Unser Sieg war der Lohn harter Arbeit. Als mein Gegner mir nach zwei Stunden das Remis anbot, hatte ich den Eindruck, dass wir an zwei Brettern schlechter standen und an den andern war noch jeder Spielausgang möglich. Konsequenterweise lehnte ich das Angebot ab und spielte weiter.

Das Skore eröffnete Sebastian. Zuvor hatte auch er ein Remisangebot abgelehnt. Seine Schwerfiguren attackierten danach auf der offenen h-Linie den schwarzen Monarchen, der seine Flucht über die e-Linie plante. Doch nach Te1 schloss sich die Mattschlinge. Dann erhöhte Daniel auf 2:0. Trotz einer lästigen Fesselung seines Springers marschierte sein c-Bauer munter nach vorn und engte das Spiel seines Gegners entscheidend ein. Köbi geriet in der Eröffnung mächtig unter Druck, glich das Geschehen danach Zug um Zug mehr aus, worauf der Remishafen erreicht war. Den Teamsieg stellte Rückkehrer Nikita sicher. Nach dem Ringen um positionelle Vorteile ging es am Schluss plötzlich rasch. Dies erlaubte mir, das ausgeglichene Endspiel auszuspielen. Und siehe da es gelang. Mein Gegner zog die Aktivierung seines Königs vor und vernachlässigte dadurch die Verteidigung. Die Bauerngewinn sicherten mir nach 4 ½ Stunden den Sieg. Thomas geriet in seiner ersten SMM-Partie seit 5 Jahren in der Eröffnung unter die Räder und lag zeitweise 3 Bauern zurück. Doch dann wendete sich das Blatt. Er holte Bauer um Bauer zurück und einigte sich nach 5 Stunden auf das Unentschieden.

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Chur 2 (1760) vs Herrliberg 1 (1670)

Heimmannschaft: Chur 2 Gastmannschaft: Herrliberg 1
BrettELOSpieler
Joueur
 ELOSpieler
Joueur
FFResultat  3.5 – 2.5
Résultat
11920Thomas Brunold 1970Rodrigo Meier½-½
21790Pierluigi Schaad 1780Jürg Leemann0-1
31700Osman Mutapcija 1600Jarek Pyra1-0
41790Martin Accola 1552Ferdinand Schläpfer0-1
51700Urs Grazioli 1445René Krapf1-0
61660Remo Bannwart FF1-0

Das Match gegen unsere Gäste aus Herrliberg verlief sehr spannend.
Zwar gingen wir mit einem Punkt Vorsprung ins Rennen, da Herrliberg das letzte Brett Forfait geben musste. Und Urs doppelte dann mit einem schnellen und souveränen Sieg gleich nach.

Auch Osman steuerte seine Partie gekonnt in den Siegeshafen. Doch dann drehte das Spiel. Martin und Pierluigi hatten sich zwar jeweils gute Positionen herausgespielt. Doch ihre Gegner wussten sich sehr genau zu verteidigen und nutzten Ungenauigkeiten in der Spielführung unserer Churer kaltblütig aus. Martin musste in verlorener Stellung dann aufgeben.

Am ersten Brett steuerte derweil Thomas Brunold ein matchentscheidendes Remis zum Spielverlauf bei. Das Mannschafts-Sieg war im Trockenen!

Pierluigi spielte rund hundert (!) Züge, musste sich dann aber nach langem
und zähen Ringen geschlagen geben.

Somit ein knapper und vor allem extrem wichtiger Sieg für Chur 2.

Wir sind wieder im Rennen!

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Chur 3 vs Triesen 3

Heimmannschaft: Chur 3 Gastmannschaft: Triesen 3

Brett 1: Reto Seglias 1 – 0 Albert Eberle

Brett 2: Elias Frey 1 – 0 Phuthamat Arpagaus

Brett 3: Marius Meier 1 – 0 Macarena Gillet Infante

Brett 4: Alexander Butzerin 1 – 0 Thelma Martinez Hengevoss

Die Gäste aus Triesen spielten alle erst einmal das Zeitgambit und mussten mit 10 Minuten weniger spielen. Dies sollte jedoch nicht von Bedeutung sein.

An Brett 1 konnte Reto seinen Gegner bereits mit der Eröffnung überrumpeln. Der Gegner stellte im siebten Zug die Dame ein und resignierte nach 14 Zügen.

An Brett 2 bekam es Elias mit einer sehr zurückhaltenden Gegnerin zu tun weshalb er von Beginn an die Initiative übernehmen konnte. Mit dem Vorstoss des h-Bauern konnte Elias den gegnerischen König entblössen und Stand ein Feld vor der Umwandlung. Den Läufer, der diese verhinderte wurde mit einem schönen Läuferopfer abgelenkt und der Bauer mit Schachmatt umgewandelt.

So stand es nach kurzer Zeit bereits 2:0. 

An Brett 4 konnte Alexander auch bereits die Gegnerin dazu bringen einen Läufer zu opfern. Mit starkem Druck auf einen gefesselten Springer gelang es ihm zusätzlich noch den König zu öffnen. Trotz einiger starker Verteidigungszüge der Gegnerin, konnte Alexander durchbrechen und den König Matt setzen.

So musste sich nur noch Marius an Brett 3 gegen seine hartnäckige Gegnerin durchsetzen. Auch hier wurde bereits im sechsten Zug eine Figur gewonnen. Doch die Gegnerin kämpfte weiter und stellte ihrerseits einige Drohungen auf. Diese werden alle abgewendet und je länger das Spiel dauert, umso mehr gewann der einheimische auch stellungstechnisch die Überhand. Letztendlich konnte er noch die Dame für einen Turm gewinnen, welche er jedoch grosszügig wieder zurückgab, um den gegnerischen König einzusperren. 

So konnte auch die letzte Partie in trockene Tücher gebracht werden.

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Chur 2 (1653) vs Buchs 1 (1905)

Chur 2 (1653)Buchs 1 (1905)2:4
Erwartung:
Remo Bannwart (1659)Aleksandar Krstic (1882)0:1
Pierluigi Schaad (1802)Hans Göldi (2029)0:1
Urs Grazioli (1685)Silvan Huber (1982)½:½
Thomas Szepessy (1556)Wolfram Riener (2024)0:1
Reto Seglias (1629)Hans-Uwe Kock (1870)1:0
Sandro Schelling (1584)Reinhard Döserich (1642)½:½

Chur 2 konnte da zwar gut mithalten mit den starken Buchsern.
Doch unsere Schachkollegen aus dem Rheintal behielten schlussendlich
die Oberhand.

Reto gelang ein toller Sieg gegen einen deutlich höher dotierten Gegner.

Auch Urs trotzte seinem versierten Gegenspieler ein Remis ab.

Sandro war auch gut in Form und steuerte seine Partie ebenfalls in den 
Remishafen.

Am ersten Brett sass unser Rekord-Stadtmeister Pierluigi Schaad dem
ehemaligen Churer Stadtmeister Hans Göldi gegenüber.
Erst nach langem Kampf musste Pierluigi die Segel streichen. Seinem
Opponenten hat er in einer hochstehenden Partie wirklich alles 
abverlangt!

Thomas kämpfte zwar wacker und spielte eine schöne Partie. 
Doch sein Gegner war halt doch eine Nummer zu gross.

Remo hatte sich zwar eine gute Angriffsposition herausgespielt. Doch dann verlor er den Faden. Auch eine Remisvariante entging ihm noch.
Die Partie und somit das Endresultat endete zu Gunsten der Gäste  aus Buchs.

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Chur 3 vs Gonzen 2

Heimmannschaft: Chur 3 Gastmannschaft: Gonzen 2
BrettCode
Spieler
 Code
Spieler
FFResultat  3.5 – 0.5
125842Andreas Louis Imhof 26506Timon Udech½-½
223498Gregor Clavadetscher 27629Marcel Udech1-0
327749Elias Frey 27214Martin Linder1-0
427259Rico Held 26069Chuanshuo Yang1-0

Beim Einstieg in die SMM gelang der Mannschaft Chur 3 ein klarer Sieg gegen Gonzen 2 (31/2:1/2). Am Brett drei mit Elias Frey und am Brett vier mit Rico Held fiel die Entscheidung gegen die deutlich jüngeren Gegner relativ rasch. Am Brett eins spielte Andreas Imhof mit deutlichem Raumvorteil nach einer Londoner Eröffnung gegen einen hartnäckigen Gegner, der sich zum Schluss in eine Remis Stellung retten konnte. Am Brett zwei spielte ich selber gegen den Mannschaftsleiter und konnte in einem lange geschlossenen Spiel den Gegner in eine Falle locken und ihm einen Springer abnehmen.

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Chur 1 (1866) vs Triesen 1 (1910)

BrettEloSpieler
 Elo
Spieler
FFResultat  2 – 4
11927Jakob Hew 2248Rainer Bezler0-1
21925Daniel Roth 1943Andrew Heron0-1
3Peter A. Wyss 1939Renato Frick0-1
41845Daniel Baotic 1809Martin SchädlerFF0-1
51731Davide Farassino 1767Alexander Vogt1-0
61812Martin Butzerin 1756Hansjörg Quaderer1-0

Unser mögliches neues Klublokal Aspermont hat den ersten Test bestens bestanden. Schön eingerichtet fanden die 32 Spielenden ohne Probleme Platz. Leider war es zeitweise zu laut wegen den im Nachbarraum eingemieteten Verein Insieme. Ich denke aber, das können wir in Zukunft besser lösen.

Der Wettkampf selber war zum Vergessen. Wir als 1. Liga-Absteiger trafen auf Aufsteiger Triesen, das mit der Verstärkung Renato Frick erschien. Wir waren schon ersatzgeschwächt angetreten und dann erschien Daniel Baotic nicht. Das 0:1  nach einer Stunde war traurige Tatsache. Dann aber brachten die souveränen Siege von Martin und Davide die verdiente 2:1-Führung. Leider vermasselte ich eine klare Gewinnstellung gegen Renato und musste den Ausgleich zulassen. Köbi wehrte sich gegen seinen übermächtigen Gegner lange erfolgreich, bis er sich zu einem Bauerngewinn verleiten liess. Danach setzte sich die Klasse der 321 Punkte höheren Führungspunkte durch. Dani wurde von seinem jungen Gegner schon früh mächtig eingeschnürt. Es gelang ihm aber, sich zu befreien und er bog trotz Minusbauer mit intakten  Remischancen ins Endspiel ein. Ein zweiter Bauernverlust war dann aber zu viel, und er musste sich nach rund 5 Stunden geschlagen geben.

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Zürich 2 vs Chur 1

Zürich 2 (2111) – Chur 1 (1739) 6:2
Friedrich Norbert (2265) – Sivanlingham Arjuna (1474) 1:0
Csajka Felix (2153) – Hew Köbi (1930) 1:0
Vucenovic Dragomir (2165) – Grazioli Urs (1686) 1:0
Kummle Thomas (2058) – Karnaukh Anatolij (2035) 0:1
Perman Sergei (2165) – Schmid Luzi (1395) 1:0
Jung Niklaus (2038) – Wyss Peter A. (1911) 0:1
Brandis Benjamin (2029) – Valentina De Vos (1638) 1:0
Preziuso Toni (2019) – Baotic Daniel (1845) 1:0

Zuerst ein grosses Kompliment dem ganzen Team. Trotz vieler Absenzen mussten wir keine Partie forfait geben und der Kampfgeist war vorbildlich. Der Führungspunkte-Unterschied betrug im Durchschnitt 372 Punkte! Unsere Devise war klar, sich auf spannende Partien gegen starke Gegner freuen und möglichst lange dagegen halten. Das klappte ganz gut. Einzig Luzi lief schon früh in eine Springergabel und musste das 0:1 zulassen. In der vierten Spielstunde setzten sich die Favoriten dann aber deutlich durch und gingen 6:0 in Führung. Danach buchte Anatolij in seiner letzten Partie vor seiner Rückreise in die Ukraine mit einem weiteren schön herausgespielten Sieg für den Ehrenpunkt, ehe ich endlich zu meinem ersten Saisonsieg kam.

Fazit: Der Abstieg ist perfekt, denn Pfäffikon gewann gegen Flawil mit 5:3. Den Ligaerhalt verpassten wir eindeutig in den 4:4-Matches gegen Flawil und Pfäffikon.